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Prüfungsmotorrad: Dein Guide für die praktische Töff-Prüfung in der Schweiz

Prüfungsmotorrad: Dein Guide für die praktische Töff-Prüfung in der Schweiz

Die Wahl des richtigen Prüfungsmotorrads ist entscheidend für den Erfolg deiner praktischen Motorradprüfung in der Schweiz. Nicht jedes Motorrad ist für jede Kategorie zugelassen, und die Vorschriften sind klar definiert. Als dein Fahrlehrer zeige ich dir genau, worauf es ankommt, damit du bestens vorbereitet bist und weisst, welches Töff du für deine Prüfung brauchst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Prüfungsmotorrad muss die spezifischen Leistungs- und Hubraumvorgaben der jeweiligen Kategorie (A1, A2, A) erfüllen.
  • Für die Prüfung ist oft das Fahrschulfahrzeug die beste Wahl, da du es gewohnt bist und es den Vorschriften entspricht.
  • Technische Fragen am Prüfungsmotorrad sind ein fester Bestandteil der Prüfung – bereite dich darauf vor.

Welche Motorrad-Kategorie verlangt welches Prüfungsmotorrad?

In der Schweiz gibt es klare Regelungen, welches Prüfungsmotorrad du für die einzelnen Motorrad-Kategorien verwenden darfst. Diese Vorschriften stellt das Strassenverkehrsamt sicher, damit du die Prüfung auf einem Fahrzeug ablegst, das den Anforderungen der jeweiligen Führerausweiskategorie entspricht. Ich erkläre dir die Details für die Kategorien A1, A2 und A.

Kategorie A1: Leichtmotorräder (bis 125 cm³)

Wenn du die Kategorie A1 absolvieren möchtest, also den Führerausweis für Leichtmotorräder, dann gelten folgende Anforderungen an dein Prüfungsmotorrad:

  • Hubraum: Maximal 125 cm³.
  • Leistung: Maximal 11 kW (15 PS).
  • Leergewicht: Das Leergewicht ist nicht direkt vorgeschrieben, aber das Fahrzeug muss für die Prüfung manövrierbar sein.
  • Aufbau: Es muss ein Motorrad sein, kein Roller, es sei denn, der Roller erfüllt alle technischen Anforderungen und ist für die Prüfung zugelassen. Bei mir lernst du auf einem passenden Motorrad, das alle Kriterien erfüllt.

Die A1-Prüfung ist der Einstieg für viele junge Töff-Fahrer. Ab 16 Jahren darfst du 125er mit max. 11 kW fahren, wenn du den Lernfahrausweis hast und den Motorrad-Grundkurs absolvierst. Lies auch meinen Guide zum Weg zum Töff-Führerausweis der Kategorie A.

Kategorie A2: Motorräder mit mittlerer Leistung (bis 35 kW)

Für die Kategorie A2, die Motorräder mit einer Leistung von maximal 35 kW (48 PS) umfasst, sind die Anforderungen an das Prüfungsmotorrad etwas strenger:

  • Leistung: Maximal 35 kW.
  • Leistungs-/Gewichtsverhältnis: Maximal 0,20 kW/kg. Das bedeutet, das Motorrad darf nicht zu leicht für seine Leistung sein.
  • Hubraum: Der Hubraum ist nicht direkt begrenzt, solange die Leistungs- und Gewichtsverhältnisse eingehalten werden. Allerdings muss das Motorrad mindestens 400 cm³ Hubraum haben.
  • Aufbau: Das Motorrad muss über zwei Räder verfügen. Die Geschwindigkeit muss mindestens 100 km/h erreichen können.

Die Kategorie A2 ist oft ein Zwischenschritt zum unbeschränkten Führerausweis. Du kannst direkt mit A2 starten oder von A1 aufsteigen. Mehr dazu findest du in meinem Artikel zum Aufstieg A1 auf A.

Kategorie A: Motorräder mit unbeschränkter Leistung

Die Königsklasse des Motorradfahrens, die Kategorie A (unbeschränkt), hat die höchsten Anforderungen an dein Prüfungsmotorrad:

  • Leistung: Mindestens 35 kW. Es gibt keine Obergrenze.
  • Hubraum: Mindestens 600 cm³.
  • Leergewicht: Mindestens 175 kg.
  • Aufbau: Das Motorrad muss über zwei Räder verfügen. Die Geschwindigkeit muss mindestens 100 km/h erreichen können.

Für diese Kategorie ist ein leistungsstarkes und schweres Motorrad vorgeschrieben, das die volle Bandbreite der Fahrfähigkeiten abverlangt. Bei der Fahrschule Rafuna stelle ich dir selbstverständlich ein passendes Prüfungsmotorrad zur Verfügung, das alle Kriterien erfüllt und mit dem du dich sicher fühlst.

Tipp aus der Praxis: Viele Neulenker machen den Fehler, für die Prüfung ein Motorrad zu wählen, das sie nicht gewohnt sind. Dein Fahrschulfahrzeug ist ideal, da du damit die Grundfahraufgaben geübt hast und es garantiert den Vorschriften entspricht.

Das richtige Prüfungsmotorrad wählen: Fahrschulfahrzeug oder eigenes Töff?

Die Frage, ob du dein eigenes Motorrad für die Prüfung nutzen kannst oder besser auf das Fahrschulfahrzeug zurückgreifst, ist berechtigt. Beide Optionen haben Vor- und Nachteile, die du abwägen solltest.

Vorteile des Fahrschulfahrzeugs

  • Vertrautheit: Du hast auf diesem Motorrad deine Fahrstunden absolviert und die Grundfahraufgaben geübt. Du kennst Kupplung, Bremsen und das Fahrverhalten in- und auswendig.
  • Vorschriftenkonformität: Mein Fahrschulfahrzeug entspricht garantiert allen gesetzlichen Anforderungen an ein Prüfungsmotorrad für die jeweilige Kategorie. Du musst dir keine Sorgen machen, dass dein Töff die Kriterien nicht erfüllt.
  • Wartung und Zustand: Fahrschulfahrzeuge werden regelmässig gewartet und sind in einem einwandfreien technischen Zustand. Das minimiert das Risiko von Pannen oder Problemen während der Prüfung.
  • Kommunikation: Das Fahrschulfahrzeug ist bereits mit der notwendigen Kommunikationsanlage für den Funkverkehr mit dem Fahrlehrer und Prüfer ausgestattet.

Vorteile des eigenen Motorrads

  • Kosten: Wenn du bereits ein eigenes Motorrad besitzt, sparst du dir eventuell die Kosten für die Miete eines Fahrschulfahrzeugs für die Prüfung.
  • Individuelle Anpassung: Dein eigenes Töff ist vielleicht besser auf deine Körpergrösse und dein Gewicht eingestellt, was das Fahrgefühl verbessern kann.

Ich empfehle meinen Fahrschülern fast immer, das Fahrschulfahrzeug zu nutzen. Die Vorteile der Vertrautheit und der garantierten Vorschriftenkonformität überwiegen in der Regel. Zudem sind die Prüfungsgebühren und die Miete für das Fahrschulfahrzeug oft im Gesamtpaket der Fahrstunden enthalten oder sehr überschaubar. Ein gebrauchtes Motorrad kaufen ist eine gute Option für nach der Prüfung, aber nicht unbedingt für die Prüfung selbst.

Die praktische Motorradprüfung: Ablauf und Grundfahraufgaben

Die praktische Motorradprüfung in der Schweiz ist in mehrere Teile gegliedert. Sie beginnt mit einer Fahrzeugkontrolle und technischen Fragen, gefolgt von den Grundfahraufgaben auf einem abgesperrten Gelände und schliesslich der Fahrt im Verkehr. Die Dauer der Prüfung variiert je nach Kategorie; für A2 und A sind es in der Regel 60 Minuten, für A1 etwa 45 Minuten. Eine Aufstiegsprüfung dauert 40 Minuten.

Die technischen Fragen sind ein wichtiger Teil der Prüfung – sei vorbereitet!

Technische Fragen am Prüfungsmotorrad

Bevor du überhaupt losfährst, wird der Prüfer dir einige technische Fragen zu deinem Prüfungsmotorrad stellen. Das dient dazu, zu überprüfen, ob du die wichtigsten Funktionen und Sicherheitseinrichtungen deines Fahrzeugs kennst. Typische Fragen sind:

  • Wie prüfst du den Ölstand?
  • Wo befindet sich die Hupe, und wie funktioniert sie?
  • Wie kontrollierst du die Bremsflüssigkeit?
  • Wo ist der Sicherungskasten?
  • Wie überprüfst du die Profiltiefe der Reifen und den Luftdruck? (Lies dazu auch meinen Artikel über Motorrad Reifen.)
  • Wie schaltest du zwischen Fern- und Abblendlicht um?

Ich gehe diese Punkte mit dir in den Fahrstunden detailliert durch, damit du sicher bist. Diese Fragen sind keine Falle, sondern dienen deiner Sicherheit.

Die Grundfahraufgaben

Nach den technischen Fragen geht es auf den Übungsplatz. Hier musst du zeigen, dass du dein Prüfungsmotorrad auch bei niedrigen Geschwindigkeiten und in speziellen Situationen sicher beherrschst. Die Grundfahraufgaben sind ein Kernstück der Prüfung und werden vom Strassenverkehrsamt vorgegeben. Dazu gehören unter anderem:

  • Slalom: Langsamfahrt mit präziser Lenkung um Pylonen. Das trainiert dein Motorrad Langsamfahren und deine Balance.
  • Achterfahren: Ebenfalls eine Übung für die Langsamfahrt und das Kurvenverhalten auf engstem Raum.
  • Spurgasse: Fahren in einer engen Gasse, um die Präzision zu testen.
  • Ausweichen: Schnelles Reagieren und Ausweichen eines Hindernisses.
  • Notbremsung: Eine kontrollierte und effektive Bremsung aus einer bestimmten Geschwindigkeit.
  • Anfahren am Berg: Wenn das Gelände es zulässt, wird auch das Anfahren am Hang geprüft.

Die Grundfahraufgaben Motorrad sind anspruchsvoll, aber mit genügend Übung kein Problem. Ich achte darauf, dass du jede Aufgabe sicher beherrschst, bevor wir zur Prüfung gehen.

Die Grundfahraufgaben müssen präzise und sicher ausgeführt werden.

Fahrt im Verkehr

Der letzte und längste Teil der Prüfung ist die Fahrt im öffentlichen Verkehr. Hier beurteilt der Prüfer dein Fahrverhalten, deine Verkehrssicherheit, dein vorausschauendes Fahren und wie du dich in verschiedenen Verkehrssituationen zurechtfindest. Dazu gehören unter anderem:

  • Korrekte Anwendung der Verkehrsregeln.
  • Spurwechsel und Schulterblick (So gelingt er dir sicher).
  • Umgang mit Kreisverkehren, Kreuzungen und Einmündungen.
  • Beachten von Vortrittsregeln und Signalen.
  • Anpassung der Geschwindigkeit an die Verhältnisse.

In St.Gallen und Umgebung üben wir genau diese Situationen, damit du dich im Prüfungsgebiet sicher bewegen kannst. Es geht nicht nur darum, die Regeln zu kennen, sondern sie auch anzuwenden und ein sicherer, verantwortungsbewusster Motorradfahrer zu werden. Auch auf Passstrassen Motorrad fahren wir, um dich auf alle Situationen vorzubereiten.

Tipp aus der Praxis: Viele Prüflinge sind nervös und vergessen unter Druck einfache Dinge. Stell dir vor, du fährst eine normale Fahrstunde mit mir. Das nimmt dir oft den grössten Druck. Und lies auch meinen Artikel zur Prüfungsangst bei der Autoprüfung – viele Tipps sind auch für Motorradfahrer relevant.

Historische Entwicklung der Prüfungsmotorrad-Vorschriften in der Schweiz

Die Vorschriften für Prüfungsmotorräder und die Führerausweiskategorien sind in der Schweiz nicht statisch, sondern haben sich im Laufe der Jahre immer wieder an die Entwicklungen im Motorradbau und an die Sicherheitsbedürfnisse angepasst. Ein kurzer Blick auf die Historie hilft, die aktuellen Regelungen besser zu verstehen.

Vor 2000: Einfachere Kategorien

In früheren Zeiten waren die Kategorien oft weniger differenziert. Es gab primär eine Unterscheidung zwischen leichten Motorrädern und Motorrädern ohne Leistungslimite. Die Fahrzeuge selbst waren technisch einfacher, und die Prüfungsanforderungen konzentrierten sich stark auf die Grundbeherrschung.

2000er Jahre: Einführung der A beschränkt

Mit der Zunahme leistungsstärkerer Motorräder und dem Wunsch nach mehr Sicherheit wurde in den 2000er Jahren die Kategorie A beschränkt (oft als A35 kW bekannt) eingeführt. Dies erlaubte Neulenkern, mit weniger Leistung zu starten, bevor sie auf unbeschränkte Motorräder umstiegen. Die Anforderungen an das Prüfungsmotorrad wurden entsprechend angepasst, um sicherzustellen, dass die Prüfung auf einem angemessenen Fahrzeug erfolgte.

Ab 2017: Harmonisierung mit EU-Recht und Stufenführerausweis

Eine der grössten Änderungen trat 2017 in Kraft, als die Schweiz ihre Führerausweiskategorien weitgehend an das EU-Recht anpasste. Dies führte zur Einführung der heutigen Kategorien A1 (bis 11 kW), A2 (bis 35 kW) und A (unbeschränkt). Mit dieser Reform wurden auch die detaillierten Anforderungen an Hubraum, Leistung und Leergewicht für die Prüfungsmotorräder festgelegt, wie wir sie heute kennen. Das Konzept des Stufenführerausweises wurde damit noch stärker verankert: Wer zum Beispiel zwei Jahre lang A2 gefahren ist, kann die Prüfung für A unbeschränkt auf einem Motorrad der Kategorie A2 ablegen und muss nicht zwingend ein schweres A-Motorrad mitbringen, um die unbeschränkte Kategorie zu erhalten. Dies ist eine Erleichterung für viele, die den Aufstieg zum grossen Töff machen möchten.

Diese Entwicklung zeigt, dass die Vorschriften stets darauf abzielen, eine sichere und stufenweise Ausbildung zu gewährleisten, die den Fähigkeiten der Lernenden und den technischen Möglichkeiten der Fahrzeuge gerecht wird. Das Strassenverkehrsamt stellt auf seiner Webseite Informationen für den Kanton St.Gallen zur Verfügung, die ich dir gerne auch nochmals erkläre.

Kategorie Leistung Hubraum Leistungs-/Gewichtsverhältnis Mindestalter
A1 Max. 11 kW Max. 125 cm³ Nicht relevant 16 Jahre
A2 Max. 35 kW Min. 400 cm³ Max. 0,20 kW/kg 18 Jahre
A Min. 35 kW Min. 600 cm³ Min. 0,25 kW/kg 25 Jahre oder 2 Jahre A2

Häufige Fragen zum Prüfungsmotorrad und der praktischen Töff-Prüfung

Wie läuft die praktische Prüfung Motorrad ab?

Die praktische Motorradprüfung beginnt in der Regel mit einer Fahrzeugkontrolle und technischen Fragen am Prüfungsmotorrad. Anschliessend folgen die Grundfahraufgaben auf einem abgesperrten Gelände, bei denen du Manövrierfähigkeit und Gleichgewicht zeigen musst, wie Slalom oder Notbremsung. Der letzte und längste Teil ist die Fahrt im öffentlichen Verkehr, bei der dein sicheres und vorausschauendes Fahrverhalten im Strassenverkehr beurteilt wird. Die Dauer variiert je nach Kategorie und Stufe der Prüfung.

Welches Motorrad für welche Kategorie?

Das Prüfungsmotorrad muss spezifische Anforderungen an Hubraum, Leistung und Leergewicht erfüllen, die von der jeweiligen Kategorie abhängen. Für A1 sind es maximal 125 cm³ und 11 kW. Für A2 sind Motorräder bis 35 kW, mindestens 400 cm³ und ein Leistungs-/Gewichtsverhältnis von maximal 0,20 kW/kg vorgeschrieben. Für die unbeschränkte Kategorie A benötigst du ein Motorrad mit mindestens 35 kW Leistung, 600 cm³ Hubraum und einem Leergewicht von mindestens 175 kg. Dein Fahrlehrer stellt dir in der Regel ein passendes Fahrzeug zur Verfügung.

Wer darf noch 125er fahren?

In der Schweiz darfst du 125er Motorräder (Kategorie A1) fahren, wenn du mindestens 16 Jahre alt bist und den entsprechenden Lernfahrausweis besitzt. Ab 16 Jahren sind 125er Motorräder mit maximal 11 kW Leistung erlaubt. Wenn du bereits 15 Jahre alt bist, darfst du Motorräder bis 50 cm³ fahren. Nach dem erfolgreichen Bestehen der praktischen Prüfung erhältst du den Führerausweis der Kategorie A1 und darfst diese Fahrzeuge uneingeschränkt im Verkehr führen.

Welche technischen Fragen stellt der Prüfer Motorrad?

Der Prüfer stellt dir technische Fragen, um dein Wissen über die Bedienung und Sicherheit deines Prüfungsmotorrads zu testen. Typische Fragen betreffen die Kontrolle des Ölstands, der Bremsflüssigkeit, die Funktion der Beleuchtung (Fern-/Abblendlicht), der Hupe, die Überprüfung der Reifenprofiltiefe und des Luftdrucks sowie die Lage des Sicherungskastens. Es geht darum, dass du die wichtigsten Komponenten deines Fahrzeugs kennst und deren Funktion erklären kannst.

Muss ich mein eigenes Motorrad zur Prüfung mitbringen?

Nein, du musst dein eigenes Motorrad nicht zur Prüfung mitbringen. Die meisten Fahrschüler nutzen das Fahrschulfahrzeug, auf dem sie auch ihre Fahrstunden absolviert haben. Das hat den Vorteil, dass du das Fahrzeug gewohnt bist und es garantiert den gesetzlichen Anforderungen an ein Prüfungsmotorrad für deine Kategorie entspricht. Solltest du dein eigenes Motorrad verwenden wollen, musst du sicherstellen, dass es alle Vorschriften erfüllt und verkehrstauglich ist.

Wie lange dauert die praktische Motorradprüfung in der Schweiz?

Die Dauer der praktischen Motorradprüfung variiert je nach Führerausweiskategorie. Für die Kategorie A1 (Leichtmotorräder) dauert die Prüfung in der Regel etwa 45 Minuten. Für die Kategorien A2 (mittlere Leistung) und A (unbeschränkte Leistung) beträgt die Prüfungsdauer normalerweise 60 Minuten. Bei einer Aufstiegsprüfung, zum Beispiel von A1 auf A2 oder von A2 auf A, ist die Dauer etwas kürzer und liegt bei etwa 40 Minuten. Diese Zeiten beinhalten die Fahrzeugkontrolle, die Grundfahraufgaben und die Fahrt im Verkehr.

Quellen & weiterführende Informationen: Google Unternehmensprofil

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