Privat üben Lernfahrausweis: Regeln, Tipps und dein Weg zum Erfolg
Mit dem Lernfahrausweis privat üben ist in der Schweiz eine tolle Ergänzung zu den Fahrstunden. Ich zeige dir …
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Die Anzahl Fahrstunden, die du für den Führerausweis der Kategorie B benötigst, ist sehr individuell. Es gibt keine gesetzlich vorgeschriebene Mindestanzahl an regulären Fahrstunden in der Schweiz, die du absolvieren musst. Doch es gibt Pflichtstunden, sogenannte Sonderfahrten, die jeder machen muss. Ich erkläre dir, wie du deinen Lernprozess optimal gestaltest und wie viele Fahrstunden du realistisch einplanen solltest, um sicher auf den Strassen in und um St.Gallen unterwegs zu sein.
In der Schweiz sind keine spezifischen «normalen» Fahrstunden gesetzlich vorgeschrieben, bevor du zur praktischen Führerprüfung zugelassen wirst. Das heisst, du musst keine feste Anzahl an Lektionen nachweisen. Allerdings ist der obligatorische Verkehrskundeunterricht (VKU) mit acht Stunden Pflicht. Zudem musst du für die meisten Fahrzeugkategorien einen Nothelferkurs absolvieren. Die Anzahl der benötigten Fahrstunden wird durch dein Fahrkönnen und deine Sicherheit auf der Strasse bestimmt, nicht durch eine starre Zahl.
Mehrere Faktoren spielen eine Rolle, wie viele Fahrstunden du brauchen wirst. Dein persönliches Talent und deine Vorerfahrung sind entscheidend; wer zum Beispiel bereits Motorrad fährt oder viel mit dem Roller unterwegs war, hat oft ein besseres Gefühl für den Verkehr. Auch die Häufigkeit der Fahrstunden ist wichtig: Wer regelmässig fährt, bleibt besser im Training. Zudem können die Wahl des Fahrzeugs (Automatik oder Handschaltung) und die Intensität des privaten Übens die Dauer der Ausbildung beeinflussen. Die Lernumgebung in St.Gallen mit Stadtverkehr, Landstrassen und Autobahnabschnitten bietet eine ideale Mischung für eine umfassende Ausbildung.
Hier eine Übersicht der wichtigsten Einflussfaktoren:
| Faktor | Auswirkung auf Fahrstunden | Mein Tipp |
|---|---|---|
| Vorerfahrung | Fahrschüler mit Vorkenntnissen (z.B. Roller) benötigen oft weniger Stunden. | Nutze jede Gelegenheit, mit einer Begleitperson zu üben. |
| Lernbereitschaft | Wer motiviert ist und aktiv mitdenkt, lernt schneller. | Stelle Fragen, reflektierte deine Fahrten. |
| Regelmässigkeit | Fahrstunden 2-3 Mal pro Woche sind effizienter als einmal im Monat. | Plane feste Termine ein, um im Rhythmus zu bleiben. |
| Privates Üben | Intensives Üben mit Begleitperson verkürzt die Ausbildungszeit. | Übe Manöver und Routen, die dir schwerfallen. |
| Fahrlehrer | Ein guter Fahrlehrer erkennt deine Schwächen und fördert deine Stärken. | Wähle eine Fahrschule, bei der die Chemie stimmt. |
Obwohl es keine offizielle Statistik für St.Gallen gibt, zeigt meine Erfahrung, dass die meisten Fahrschüler für den Führerausweis der Kategorie B zwischen 25 und 40 reguläre Fahrstunden zu 50 Minuten benötigen, um prüfungsreif zu sein. Darin sind die obligatorischen Sonderfahrten bereits enthalten. Dieser Durchschnittswert kann natürlich stark variieren. Manche schaffen es mit weniger, andere brauchen etwas mehr Zeit. Wichtig ist, dass du dich nicht unter Druck setzt. Qualität geht vor Schnelligkeit.
Eine Fahrstunde bei mir in St.Gallen kostet CHF 85.– für 50 Minuten. Die Gesamtkosten für den Führerausweis hängen also direkt von der Anzahl Fahrstunden ab, die du benötigst. Sparen kannst du, indem du die Theorieprüfung gut vorbereitest, regelmässig Fahrstunden nimmst und auch privat so viel wie möglich mit einer Begleitperson übst. Jede Stunde, die du effektiv nutzt und in der du Fortschritte machst, ist eine gut investierte Stunde. Unnötige Wiederholungen, weil du lange Pausen zwischen den Lektionen machst, treiben die Kosten in die Höhe.
Die Regelungen zur Anzahl Fahrstunden unterscheiden sich je nach Kategorie und Prüfungsart. Für den Führerausweis der Kategorie B197 (Automatik mit manueller Prüfung) gibt es keine spezifisch andere Anzahl an Fahrstunden. Es kommt darauf an, dass du die Fahreignung nachweist. Die Prüfung auf einem Automatikfahrzeug berechtigt dich seit 2021 auch zum Fahren von Handschaltern, was viele Fahrschüler bevorzugen. Für die Motorradkategorie A1, die du in der Schweiz ab 16 Jahren für 125er bis 11 kW machen kannst, ist ein Motorrad-Grundkurs von 12 Stunden (3 x 4 Stunden) Pflicht. Auch hier gilt: Die Anzahl der zusätzlichen Fahrstunden hängt von deinen Fähigkeiten ab.
In der Schweiz gibt es keine gesetzlich vorgeschriebene Anzahl an regulären praktischen Fahrstunden für den Führerausweis der Kategorie B. Die Ausbildung richtet sich nach deinem individuellen Lernfortschritt und deiner Fähigkeit, das Fahrzeug sicher zu beherrschen. Obligatorisch ist jedoch der Verkehrskundeunterricht (VKU), der acht Stunden umfasst, und für die meisten Kategorien der Nothelferkurs. Sonderfahrten, wie sie in Deutschland bekannt sind, existieren in dieser Form nicht als separate Pflichtstunden, sondern sind Teil der umfassenden praktischen Ausbildung.
Ob 20 Fahrstunden viel oder wenig sind, hängt stark von der Person ab. Für manche Fahrschüler, die bereits viel Vorerfahrung haben oder sehr schnell lernen, können 20 Stunden ausreichen, um prüfungsreif zu werden. Für die meisten liegt der Durchschnitt jedoch eher bei 25 bis 40 Fahrstunden. Es ist wichtiger, dass du dich am Steuer sicher fühlst und alle Verkehrssituationen souverän meisterst, als eine bestimmte Stundenzahl zu erreichen. Die Qualität der Ausbildung zählt mehr als die reine Quantität.
Normalerweise benötigen Fahrschüler in der Schweiz für den Führerausweis der Kategorie B zwischen 25 und 40 Fahrstunden zu je 50 Minuten. Dieser Bereich deckt die individuellen Lernkurven und Vorerfahrungen ab. Faktoren wie die Häufigkeit der Fahrstunden, das private Üben mit einer Begleitperson und die Lernbereitschaft spielen eine grosse Rolle. Mein Ziel ist es, dich effizient und sicher zur Prüfungsreife zu führen, damit du nicht mehr Fahrstunden als nötig benötigst, aber auch nicht zu wenige.
Für den Motorradführerausweis der Kategorien A1, A beschränkt und A unbeschränkt gibt es in der Schweiz den obligatorischen Motorrad-Grundkurs. Dieser umfasst insgesamt 12 Stunden, die in drei Modulen zu je vier Stunden absolviert werden. Diese Stunden sind gesetzlich vorgeschrieben und müssen vor der praktischen Prüfung abgeschlossen sein. Zusätzlich zum Grundkurs können je nach individuellem Fahrkönnen weitere Fahrstunden notwendig sein, um die praktische Prüfung erfolgreich zu bestehen und sicher im Verkehr unterwegs zu sein.
Eine Fahrstunde dauert bei mir in der Fahrschule Rafuna in St.Gallen in der Regel 50 Minuten. Diese Dauer hat sich als optimal erwiesen, um konzentriert zu lernen und genügend Zeit für die Besprechung vor und nach der Fahrt zu haben. In diesen 50 Minuten können wir spezifische Manöver üben, neue Verkehrssituationen erkunden oder deine Fahrtechnik verfeinern. Eine effiziente Nutzung dieser Zeit ist entscheidend für deinen Lernerfolg und die Anzahl der insgesamt benötigten Fahrstunden.
Quellen & weiterführende Informationen: Google Unternehmensprofil · IHK